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Suchbegriff: Wirtschaft und Industrie

Die SBB hat ein neues Freizeitpass-Angebot auf den Markt gebracht, das Halbtax-Karteninhabern bis zum 3. Februar zehn flexible Tageskarten für 450 CHF (45 CHF pro Tag) bietet, die bis zum Ende des Jahres für Reisen in der ganzen Schweiz gültig sind. Das Angebot bietet erhebliche Einsparungen im Vergleich zu den Standard-Tageskarten für 78 CHF, allerdings bleibt die Spar-Tageskarte für diejenigen, die weit im Voraus planen können, weiterhin günstiger.
Der Vizepräsident der EZB, Luis de Guindos, erörtert die Herausforderungen für die Wirtschaft des Euroraums, darunter die globale Unsicherheit, Handelsstörungen durch US-Zölle und geopolitische Risiken. Während die Inflation das Ziel erreicht und die Wirtschaftstätigkeit weiterhin robust ist, hebt er die angespannten Bewertungen an den Vermögensmärkten, die Anfälligkeiten im Nichtbanken-Finanzsektor und die fiskalischen Herausforderungen hervor. In seiner Rede betont er die Notwendigkeit einer stärkeren europäischen Integration, der Vollendung der Bankenunion und einer umsichtigen Fiskalpolitik, um Risiken zu mindern und die Finanzstabilität zu gewährleisten.
Philipp Navratil, CEO von Nestlé, veröffentlichte ein Video, in dem er sich für den groß angelegten Rückruf von Babynahrung entschuldigte, von dem etwa 60 Länder betroffen sind. Auslöser war ein Qualitätsproblem bei einem Rohstoff eines Lieferanten aus den Niederlanden. Obwohl keine Erkrankungen bestätigt wurden, handelt es sich um den größten Rückruf in der Unternehmensgeschichte, bei dem eine mögliche Kontamination mit Giftstoffen vorliegt. Die finanziellen Auswirkungen dürften minimal sein, aber Wettbewerber wie Danone könnten von Bedenken hinsichtlich der Markensicherheit profitieren.
Der Hafen von Singapur erzielte 2025 ein Rekordvolumen beim Containerumschlag mit einem Anstieg von 8,6 % beim Containerdurchsatz, was die robuste Nachfrage nach maritimer Logistik in der Region trotz der durch die US-Zollpolitik verursachten Unsicherheiten im globalen Handel verdeutlicht. Diese starke Leistung ging einher mit einem Wirtschaftswachstum von 4,8 % in Singapur im Jahr 2025, obwohl die Behörden vor anhaltender Unsicherheit warnen.
China erzielte 2025 trotz anhaltender Zollkonflikte mit den USA und globaler Handelsstreitigkeiten einen Rekordhandelsüberschuss von 1,2 Billionen US-Dollar. Während die Exporte in die USA um 20 % einbrachen, stiegen die Gesamtexporte um 5,5 %, da chinesische Unternehmen alternative Märkte fanden. Die schwache Binnennachfrage und Probleme mit dem Überangebot trugen zum Überschuss bei und weckten bei den Handelspartnern Bedenken hinsichtlich aggressiver Konkurrenz und Schwachstellen in der Lieferkette, obwohl sich in den Handelsbeziehungen zwischen der EU und China einige positive Signale abzeichneten.
Nic Dreckmann, Chief Operating Officer von Julius Bär, der nach dem Benko-Debakel vorübergehend als CEO fungierte, wird im Sommer 2026 nach einer geordneten Übergabe zurücktreten. Der Weggang markiert einen weiteren Personalwechsel bei der Schweizer Privatbank, da Dreckmann das Unternehmen verlässt, um sich neuen Herausforderungen außerhalb der Organisation zu widmen. Sein Nachfolger soll aus Asien kommen.
Die Credit Suisse wurde von einem Pariser Berufungsgericht dazu verurteilt, einer ehemaligen Mitarbeiterin, der nach der Bekanntgabe ihrer Schwangerschaft im Jahr 2014 eine Beförderung und Gehaltserhöhungen verweigert wurden, 910.000 Euro zu zahlen. Das Urteil stellte eine Diskriminierung aufgrund des Geschlechts und des Mutterschaftsstatus fest und ordnete 900.000 Euro für wirtschaftliche Verluste und 10.000 Euro für immaterielle Schäden an. Der Fall, an dem eine ehemalige Vizepräsidentin der französischen Niederlassung der Credit Suisse in Großbritannien beteiligt war, ist noch nicht endgültig entschieden, da die Bank beim Kassationsgericht Berufung einlegen kann.
Bajaj Mobility (ehemals Pierer Mobility) meldete für 2025 einen Umsatzrückgang von 46 % auf 1 Milliarde Euro und streicht im Rahmen einer globalen Umstrukturierung 500 Stellen. Der Motorradhersteller verzeichnete einen Umsatzrückgang von 28 % auf 209.704 Einheiten und reduziert die Komplexität seiner Geschäftstätigkeit, indem er sich auf die Kernmarken KTM, Gasgas und Husqvarna konzentriert und andere Geschäftsbereiche einstellt.
Die UBS steht vor einer potenziellen Krise, da ihr Schutzvorteil „Swiss Made“ schwindet. Die Expansion der Bank in den USA bedroht ihre Premium-Bewertung, während ihre Anlageprodukte oft nur durchschnittliche Renditen erzielen. Der Artikel warnt davor, dass die UBS ohne die Rentabilität ihrer US-Konkurrenten und den Verlust ihres Heimvorteils in der Schweiz mit einer Spaltung konfrontiert sein könnte, bei der Kunden vor allem aus administrativen Gründen und nicht wegen der Renditen bei ihr bleiben.
Dies scheint eine Werbeseite für Abonnements der Financial Times zu sein, auf der verschiedene digitale Abonnementstufen vorgestellt werden, darunter FT Edit für 5,49 € pro Monat, Standard Digital zu ermäßigten Preisen und Premium Digital für 69 € pro Monat, wobei der Zugang zu exklusiven Inhalten, Apps, Newslettern und Sharing-Funktionen hervorgehoben wird.

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